Hallo. Ich bin Heike Spatz. Mama von 2 einzigartigen Kindern, Reisende auf den verschlungenen Pfaden zu mir selbst, waschechte Scannerin und GFK-Botschafterin.

Hier auf Eltern-im-Wandel begleite ich Dich auf Deinem Weg in Deine bewusste Elternschaft voller Klarheit, Freude und Leichtigkeit.

Ich helfe Dir dabei, Deine einschränkenden Prägungen aufzudecken und zu transformieren, um für Dein Kind das größte Geschenk zu sein. Damit Dein Kind starke Wurzeln entwickelt, seinen Gefühlen vertraut und lernt, seine Bedürfnisse ohne Scham- und Schuldgefühle zu äußern.

So wie der Bogen dem Pfeil, ermögliche Deinem Kind das Fliegen

Ueber Mich - Heike Spatz

Du bist bei mir genau an der richtigen Adresse, wenn Du

 

  • die Verantwortung für die Beziehung zwischen Dir und Deinem Kind übernehmen willst
  • Dein Kind frei und unverbogen aufwachsen lassen möchtest
  • mit Deinem Kind auf Augenhöhe kommunizieren möchtest
  • Dein Kind mit Freude, Leichtigkeit und Klarheit begleiten willst
  • Dir eine starke, tragende Verbindung zu Deinem Kind wichtig ist

Wie ich arbeite

 

Gewaltfreie Kommunikation hat mich angezogen. Freies Lernen und Attachment-Parenting haben mich aufgerüttelt, und mit beziehungsorientiertes Leben hat sich für mich der Kreis geschlossen.

Dies sind Begriffe, die sich auf meinem weiteren Weg auflösen dürfen. Zu Anfang brauchte ich diese Einordnung, um mich zu orientieren. Heute benutze ich diese “Schlagwörter” oder Orientierungswörter sehr gerne, da ich vom Wesen her Effektivität so liebe.

 

Bewusste Elternschaft

Mit der gewaltfreien Kommunikation verfügen wir über ein sehr mächtiges Instrument, das uns hilft, unsere unbewussten Anteile zu beleuchten.

Du lernst, negative und positive Gefühle wahrzunehmen UND den tieferen Grund, der hinter diesen Gefühlen steckt, zu erkennen. Durch diese und weitere Bewusstwerdungsprozesse wirst Du – ob Du willst oder nicht – wachsen. Du brauchst keine Angst zu haben – aber Du solltest mutig sein. Denn Wachsen – das heißt in diesem Fall Verletzungen anzuschauen, zu würdigen und zu verabschieden – kann schmerzhaft sein. Und ich versichere Dir, durch meine eigenen Erfahrungen verstehe ich mich sehr gut darauf, Wachstumsschmerzen zu begleiten.

Ausbildungen & Coachings die mich zu meinem Herzensthema begleitet haben:

1995 – 1999    Studium der Sozialpädagogik – Diplomarbeit: Die freie Schule Summerhill im Vergleich zum Regelschulsystem

2011 – 2013     Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation bei Serena Rust

2011 – 2014    Integrative Kinesiologie bei N. Schrimpf

2012 – 2018    Giraffenturm intensiv – selbstorganisierte & hochinspirierende Giraffenbande

2014 – 2018    Energiearbeit mit R. Roth

2018                Rise up & Shine University bei Laura Malina Seiler

Ausbildungen & Coachings die mich zu meinem Herzensthema begleitet haben:

1995 – 1999    Studium der Sozialpädagogik – Diplomarbeit: Die freie Schule Summerhill im Vergleich zum Regelschulsystem

2011 – 2013     Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation bei Serena Rust

2011 – 2014    Integrative Kinesiologie bei N. Schrimpf

2012 – 2018    Giraffenturm intensiv – selbstorganisierte & hochinspirierende Giraffenbande

2014 – 2018    Energiearbeit mit R. Roth

2018                Rise up & Shine University bei Laura Malina Seiler

„Wenn ich meine Haltung zum Begleiten von Kindern beschreiben möchte,
sage ich sehr gerne kurz und knapp beziehungsorientert dazu.“

Wer ist Heike Spatz?

Freiheit und Leichtigkeit sind zwei meiner 3 Herzens-Bedürfnisse. Ich bin in autoritären Strukturen aufgewachsen. Brav sein, Gehorsam und Leistung waren wichtige Werte. Auch deswegen springe ich beim Thema Freiheit und Selbstbestimmung viel schneller an, als wenn ich diese Erfahrungen in meiner Kindheit & Jugend nicht gemacht hätte.

 

Ich habe 40 Jahre gebraucht, um mich von meiner eigenen Erziehung zu befreien. Heute betrachte ich diese Zeit, und diese gewaltigen Erlebnisse, aus anderen Augen. 

 

Es geht immer um das Zusammenführen unserer Seelenanteile. Daran arbeite ich seit 6 Jahren mit zwei wirklich wunderbaren Kinesiologen, die mir geholfen haben, viele Anteile wieder zu integrieren.

 

Ich habe sehr, sehr lange gebraucht um wirklich zu verstehen und zu fühlen, dass meine Eltern mich lieben. Heute weiß ich: Meine Eltern können genau die Liebe weitergeben, die sie in sich tragen. Nicht mehr und nicht weniger. Sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr Bestes gegeben und sich weiterentwickelt. Und ich glaube sogar, dass ihre Kinder der Hauptmotor für diese Entwicklung sind. Sie haben mir das wertvollste geschenkt, was ich habe – mein Leben. Und dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.  

 

Auch sie sind geprägt durch ihre Kindheits-Erfahrungen.

Und durch sie habe auch ich bessere Bedingungen. Ich erlebe keinen Krieg. Ich muß nicht hungern und mich nicht in einem Bunker verstecken und befürchten, dass nach dem Bombenangriff meine MAMA weg ist…..

 

Ich bin an den Herausforderungen, die das Leben an mich gestellt hat, gewachsen. Es ist gut so, wie es ist und   diesen  Weg bin ich gegangen und gehe ich, um mein Licht zu erkennen, und es   in die Welt zu bringen.

 

Heute nehme ich  meine harten Erlebnisse aus der Kindheit & Jugendzeit an  und bin sehr dankbar für die Chance, die ich bekam, als meine Tochter in mein Leben kam. Mittlerweile  sage ich scherzhaft, aber eigentlich meine ich es ernst, daß meine Tochter mir geschenkt wurde, damit ich wachsen  und mein Sohn, damit ich mir vertauen  darf.

Mein drittes Kind  – mein Projekt “Eltern im Wandel” ist auf der Welt, um zu säen und mein Potential zu nutzen, um andere

 Du willst mehr von mir wissen? Hier erzähle ich Dir meine ganze Geschichte und wie ich zu dem kam was ich liebe, und was iich heute mache.

 

Mein Warum / Meine Vision

Meine ersten 3 Jahre als Mutter

habe ich als unglaublich herausfordernd empfunden. Ich habe mit mir gekämpft. Ich war verzweifelt, denn ich wollte die Prägungen aus meiner eigenen Kindheit nicht an mein Kind weitergeben. Ich war so voller Wut und Selbstzweifel.

Ich hätte mir in diesen schweren Zeiten, die geprägt waren von Schlafentzug, Wutanfällen und Schuldgefühlen, eine liebevolle und kompetente Begleitung gewünscht. Mein Weg wäre nicht so steinig und schwer gewesen, und meiner „Großen“ hätte ich einiges erspart.

Heute sehe ich auch darin einen Sinn, denn meine Erfahrungen haben mich zu meiner Berufung geführt.

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Die nächste Stufe meines persönlichen Wachstums ist es, all die wunderbaren Eltern auf ihrem mutigen Weg zu begleiten. Eltern, die alte unbewusste Erziehungsmuster aufdecken wollen, um diese in eine bewusste und selbstgewählte, erziehungsfreie Haltung zu transformieren.

 

Mein Herz hüpft höher, wenn ich daran denke…

  • Dich auf Deinem Weg in Deine bewusste Elternschaft zu begleiten
  • Dich darin zu unterstützen in Deine volle Kraft zu kommen
  • Dass Du durch unsere gemeinsame Arbeit eine absolute Klarheit in Deiner Haltung und in Deinen Handlungen entwickelst
  • Dass Dein Kind frei von Erziehung und geborgen aufwachsen darf

Wollen wir zusammen loslegen?

Bist du neugierig geworden und hast Lust mit mir zusammen zu arbeiten? Dann hol Dir ein Gespräch mit mir & lass uns kennenlernen und herausfinden, wie mein Angebot Dich auf Deinem Weg weiterbringt.

Was ich liebe und was mir wichtig ist

  • Bewegung – Ich mach so ziemlich alles mit dem Fahrrad. Damit auch meine Kinder dabei sein können, hab ich Anhänger- und Tandemkupplungen. Super effektiv – so wie ich es mag!!!
  • Gummitwist und Ausmalen 😉
  • Ein enkeltaugliches Leben
  • Kräuter!!! Sammeln, trocknen, Tinkturen ansetzen, Grüne Smoothies – ganz wichtig
  • Meditieren
  • Computerspielen
  • Im Eiscafé schlemmen – alleine. Und manchmal nehm ich meine Familie mit 😀
  • mein Licht in die Welt bringen 🙂

Die Geschichte von Heike Spatz

Seifenkiste statt Blümchenkleid

Vom „Typ“ her war ich keine Puppenmama, lieber spielte ich mit Jungs. Ich weiß noch wie heute, als unsere Lehrerin in der Schule – 9. Jahrgangsstufe, reine Mädchenklasse – fragte: „Wer von Euch war denn als Kind keine Puppenmamma, wer hat nicht mit Puppen gespielt. Automatisch schnellte mein Arm nach oben, obwohl ich in der Schule eher zurückhaltend war. Ich schaute mich um und stellte mit Erstaunen fest, dass ich die Einzige war. Leider oder so war ich eben, war ich auch die Einzige, die nicht Dirty-Dancing schaute, die keinen Tanzkurs absolvierte und die nicht den Biolehrer süß fand. Stattdessen spielte ich  Schach und verzweifelte an den Meldungen des Baumsterbens und an den Nachwirkungen von Tschernobyl.

Freiheit und Abenteuer

Ich war wild und liebte das Abenteuer. Meine Freizeit verbrachte ich am Kletterfels, auf dem Motorrad oder in der Kneipe. Allein kreuzte ich mit meinem Motorrad quer durch die Welt. Ich war gegen alles, was nach Pauschalurlaub aussah. War politisch anarchistisch aktiv, und zeigte mich nach außen lieber cool und unnahbar.

Mein Geld verdiente ich am liebsten in „rauhen“ Jobs. Auf dem Bau. In der Kneipe oder im Taxi.

Aber – ich war nur „scheinbar“ frei. Ständig hatte ich das Gefühl, mir und anderen beweisen zu müssen, dass ich etwas Besonderes bin. In Wahrheit war der Sprung in meiner Selbstwert-Tasse so groß, dass es immer unten raustropfte. Ich musste immer von oben nachfüllen.

Ganz ehrlich – wenn ich mein damaliges Leben reflektiere, bin ich mir heute selbst dankbar dafür, dass ich mit dem Mutterwerden so lange gewartet habe.

Die Herausforderung – vom Motorrad zum Kinderwagen

Mein Kinderwunsch erwachte eher spät. Lange Zeit dachte ich: „Ich glaube, ich bin lieber Tante statt Mutter“, denn das erschien mir sicherer.

Instinktiv wußte ich, daß es herausfordernd werden würde, und so wurde ich erst im zarten Alter von 37 Jahren Mutter.

In den ersten drei Jahren habe ich das Muttersein als unglaublich herausfordernd empfunden. Ich habe mit mir gekämpft. Ich war verzweifelt. Ich wollte das, was ich als Kind erfahren und gelernt hatte, nicht an mein eigenes Kind weitergeben. Ich war so voller Wut und Selbstzweifel.

Bis Folgendes geschah...

Eines Abends versuchte ich, meiner 1,5-jährigen Tochter die Strumpfhose anzuziehen. Immer wieder strampelte sie sich mit ihren kleinen Beinchen frei. Mein Freund telefonierte mit seinem Vater und lachte herzlich über eine Anekdote.

Wutentbrannt rannte ich aus der Haustür. Lief nochmal zurück, schnappte mir einen Regenschirm und drosch damit auf die Ecke der Hausmauer so lange ein, bis dieser zerbrach. Danach rannte ich im Regen durch den Park. Allein. Ich weinte und schrie: “Ich will doch nur alles richtig machen. Warum, warum, warum???”

Noch drei Tage nach dem Ausbruch war ich verstört. Überwältigt von der Heftigkeit meiner eigenen Wut. Warum fiel mir etwas so schwer, was doch anscheinend das normalste von der Welt ist – eine liebende und geduldige Mutter zu sein?

Ich habe mich so in Frage gestellt, und hatte solche Schuldgefühle, weil ich wusste, daß mein Verhalten, meine Selbstzweifel, meine Ausraster, so enorme Auswirkungen auf mein Kind haben werden.

 

 

Erkenntnis und Transformation

Dieses Erlebnis war der Ansporn für meine Veränderung.

Ich verurteilte mich sehr für meine Wut, denn die erlebte Wut und Aggression in meiner Kindheit sind die Ursache  meiner früheren Angst vor “Autoritäten” . Um mich zu beschützen, hatte ich als Kind die Strategie entwickelt Angst zu haben – Angst vor dem Vater, vor dem Lehrer, vor dem Chef. Diese Angst wollte ich auf keinen Fall meinem Kind weitergeben. Das Geschehene war für mich der Wegweiser in die richtige Richtung. Ich beschloss mein Leben in die Hand zu nehmen, loszulaufen, um zu verstehen und zu verändern.

Mein Weg aus der Angst

Ich begann, mich intensiv mit der “Gewaltfreien Kommunikation” auseinanderzusetzten. Mich hat das so fasziniert, dass ich sogar die Jahresausbildung bei einer ganz tollen Frau besuchte. Aus dem ersten Jahreskurs wurde ein zweites Aufbaujahr, woraus eine selbstorganisierte “Giraffentruppe” mit wirklich ganz wunderbaren Frauen entstand, die es bis heute gibt.

Etwas zeitversetzt mit dieser Entwicklung meldeten wir Anouk an einer “Freien Schule” an, welche schon mit 3 Jahren beginnt. Im Internet stieß ich auf bedürfnisorientiere Elternschaft und saugte jedes Buch auf, das ich finden konnte. Mit “Unerzogen” schloss sich für mich der Kreis. Alle Bereiche –  “Attachment Parenting”, “Freies Lernen und “Gewaltfreie Kommunikation” fügten sich zu einer kraftvollen  Haltung zusammen.

Die Geschichte mit Wera

Jascha hat voll den Wutanfall. Meine Schwester, die mir so nahesteht, ist schwer überrascht darüber, wie heftig Jascha Schimpfwörter rausschleudert, mit welcher unglaublichen Energie er die Stühle umschmeißt.

Wera ist überrascht, dass ich so gelassen bleibe. Ich wundere mich über ihren Kommentar, weil ich spontan denke: “Das ist doch ganz normal so gelassen und empathisch zu reagieren.”

Beim Reflektieren ist mir aufgefallen, wie selbstverständlich ich solchen “herausfordernden Situationen” gegenüberstehe. Das war nicht immer so, dafür bin ich einen  sehr sehr weiten Weg gegangen.

Die Erkenntnis hat mich so gefreut. Da war sie  wieder – die Gelegenheit zum FEIERN. Denn das ist ein gaaanz wichtiges Element in meinem Leben. Feiern, was gut läuft, mir gegenüber dankbar zu sein, und die Energie auf das zu lenken, was ich erschaffen habe und mit was ich mein Leben füllen möchte.

Wollen wir zusammen loslegen?

Bist du neugierig geworden und hast Lust mit mir zusammen zu arbeiten? Dann hol Dir ein Gespräch mit mir & lass uns kennenlernen und herausfinden, wie mein Angebot Dich auf Deinem Weg weiterbringt.